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Handhelds 2023: Als portables Spielen auf der IFA ernst wurde

Julius Diehl · Redakteur

WissensweltX Tech · IFA 20231 Min. Lesezeit

Nach dem Steam-Deck-Effekt füllten OEM-Nachahmer 2023 die Computing-Gänge. Portables Spielen wurde auf der IFA ernst: Akkulaufzeit, Stores, und die Frage, ob der Handel noch Konsolen erzählt.

Handheld-Spielgerät

2023 war das Jahr, in dem Handhelds auf der IFA aufhörten, Kuriosität zu sein. Der Steam-Deck-Effekt hatte den Markt geöffnet, OEMs folgten mit eigenen Stores, eigenen Akkus, eigenen Kompromissen. Computing und Gaming wanderten vom Tisch in die Bahn.

Die Stände zeigten Docks, als wären sie nebensächlich. Sie sind es nicht. Ohne Dock bleibt das Gerät eine Konsole ohne Wohnzimmer. Mit Dock wird es ein zweiter Rechner — und ein Garantiefall, wenn HDMI und Strom denselben Stecker teilen.

Was ernst bedeutet

Ernst bedeutet: Treiber, Store-Politik, Hitze im Rucksack. 2023 konnten das nicht alle erzählen. Manche klebten Gaming auf ein Tablet. Wir haben nach Spielen gefragt, die wirklich liefen, nicht nach Trailern.

Im Rückblick sitzt 2023 vor den Mini-LED-Jahren und den KI-Laptops. Die Tasche war zuerst da. Der Schreibtisch holt nach, indem er sich zusammenklappt. Die Gamescom 2026 hat dieselbe Linie in Köln weitergezogen. Die IFA bleibt im Archiv der Ort, an dem die Tasche in der CE-Fläche ernst wurde.

Autor

Julius Diehl

Redakteur Tech & Daily. Tech, Daily, Computing, Netze, CES, MWC, Gamescom. Hardware, On-Device-KI, Netze. Feste Stimme in WissensweltX Tech — Namensbeiträge zu Geräten und Plattformen. subwoofer51.aufmuntert@icloud.com

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